Sicherheit

Sicherheit ist ein Urbedürfnis. Gerade zuhause möchte man sich sicher und geborgen fühlen. Das gilt für junge Leute, und noch mehr für ältere Menschen. Möchten auch Sie so lange wie möglich selbständig und autonom in den eigenen vier Wänden wohnen wollen? Adhoco macht's möglich.
Das Adhoco-System wurde speziell für diese Bedürfnisse mit einigen klugen Ergänzungen
erweitert. Diese sind sehr einfach zu aktivieren oder zu ergänzen: Dank der Vernetzung aller Sensoren und Schaltdosen in einem einheitlichen System.
Mit anderen Worten: Sicherheit und Unterstützung als Zugabe zu Komfort und Energiesparen. Im gleichen System.
Das Adhoco-System arbeitet hierzu in der Initiative AAL mit (Ambient Assisted Living), ein europaweites Projekt zur Förderung des unterstützten Wohnens. In einem Pilotprojekt im Raum Zürich/Bern wird das System in der Praxis getestet. Es ist deshalb als eines der Vorzeigebeispiele ("Living Labs") gelistet.
Sicherheitselemente
Anwesenheit simulieren
Da das Adhoco-System das Verhalten der Bewohnerinnen und Bewohner kennt, kann es bei Abwesenheit eine echte Simulation des Lichts und der Rollläden vornehmen.
Einbruch erschweren
Wahlweise können die Rollläden nachts oder bei Abwesenheit in die Schliessposition gebracht werden. Das gilt auch für motorisierte Fenster.
Einbruch melden
Im Abwesenheitsmodus kann die Zentrale die Meldung von Sensoren als Eindringen von Fremden interpretieren und mit einer Panikbeleuchtung, dem Öffnen der Rollläden oder dem Versand einer Meldung per SMS, E-Mail oder Fax reagieren.
Aufmerksamkeit wecken
Stromverbrauchssensoren machen auf gefährliche Verbraucher aufmerksam (z.B. Bügeleisen). Das System erkennt und meldet Abweichungen vom üblichen Verhalten (wenn z.B. niemand aufsteht). Drittpersonen können Einblick in die Aktivitäten in der Wohnung nehmen (mit Passwort gesichert).
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